Der Künstler

Heinz Trutschnig wurde am 16. April 1964 in Kötschach-Mauten/Österreich geboren. Heute lebt er mit seiner Familie im Pielachtal in Niederösterreich. Seine ersten Berührungspunkte mit der Kunst ergaben sich durch seine grafische Ausbildung. Schon bald wurde seine innere Stimme immer lauter, die ihn von der Grafik zur Karikatur und hin zur Acryl- und Ölmalerei führte, in der er sein jetziges Betätigungsfeld gefunden hat, wo er sich der surrealistischen Malerei verschrieben hat.

Ganz nach dem Motto:“ Fata volentem ducant, nolentem trahunt“ (Den Willigen führt, den Unwilligen jagt das Schicksal) legte Heinz Trutschnig in nur wenigen Jahren eine internationale Künstlerkarriere hin, die ihn wahrscheinlich zu dem bedeutendsten Surrealisten unserer Tage macht. Mit Willen und unermüdlichem Einsatz führte ihn sein Weg ganz nach oben. Die öffentliche Präsenz begann mit lokalen Ausstellungen in niederösterreichischen Galerien. Wahres Talent gepaart mit Eigenwilligkeit und Einzigartigkeit blieb der Kunstszene nicht verborgen und diverse Kunstmessen, wie die ART Salzburg oder ART Innsbruck, stellten in Folge seine Werke aus. In Mailand wurden seine ersten Bilder vorgestellt und auch Rundfunk und Fernsehen begannen sich für Heinz Trutschnig zu interessieren. Den internationalen Sprung schaffte er mit seiner Ausstellung in Shanghai Art Fair / Galerie Artodrome LDX, die weltgrößte Kunstgalerie. Hier lernte er einen der bedeutendsten Kunstexperten Asiens kennen, der zugleich der Mann ist, dem die bekanntesten Kunsthäuser Shanghais und Peking gehören, Herr Xui Hui. Dieser war von seinen Werken so angetan, dass er ihn auch gleich für sein Kunsthaus in Peking verpflichtete. Auch der Bürgermeister von Shanghai, Herr Han Zheng, zeigte sich von seinen Werken beeindruckt und die heimische Presse lobte den Künstler in höchsten Tönen, als den „35.000-Euro-Mann“ (das ist der Preis, um den seine Exponate im asiatischen Raum gehandelt werden), der die internationale Kunstszene erobert. Auch in Berlin findet er großen Zuspruch und in Kürze geht es nach Malta und New York.

Seine Erfolge teilt er mit den weniger Begünstigten und engagiert sich immer wieder bei sozialen Projekten, zum Teil auch mit anderen Künstlern, wie Joesi Prokopetz oder Arik Brauer. Besonders das Projekt Menschen für Menschen von Karl Heinz Böhm liegt ihm am Herzen und wird von ihm seit Jahren in Form von Kunstwerken unterstützt, deren Erlöse der Äthiopien-Hilfe zu gute kommen.

 

Das besondere an seinen Werken

Ein Feuerwerk an Farben und Gefühlen springt dem Betrachter der surrealistischen Werke von Heinz Trutschnig ins Gesicht, um gleich darauf tief das Herz zu berühren. Man spürt in jedem der Werke die Seele des Künstlers, die auf subtile Weise all seine Ebenen des Seins offenbart, dem Betrachter aber den Freiraum lässt, seine eigene Realität darin wiederzufinden. Seit Salvador Dali ist es kaum einem Künstler so gelungen, mit hypertropher Detailgenauigkeit eine surreale Welt zu erschaffen, wo Traum und Wirklichkeit eine perfekte Symbiose bilden. Das magische Berühren von Dingwelten in einem absurden Ambiente führt in die Tiefen des Unbewussten. Doch nicht nur die Expression seiner Bilder, sondern auch die Technik, die er verwendet zeugen von größter Professionalität. Alle Rahmen sind handgefertigt, das Leinen selbst bespannt und in Öl sowie Acryl gemalt. Die Grundierungsarbeit beruht auf einer alten Methode des 15. Jahrhunderts, die bereits die großen Meister verwendeten. Diese Technik, ein gut gehütetes Geheimnis, das die Zeit überdauert, wird auch Heinz Trutschnigs Lebenswerk für eine kleine Ewigkeit unsterblich machen. „Ars longa, vita brevis!“ (Die Kunst ist lang, das Leben kurz)