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CR94.4 - Campus & City Radio St. Pölten - 3. September 2016

 

Effetto Arte - Ausgabe Jänner - Februar 2014


INTERNATIONAL CONTEMPORARY MASTERS Volume 7

Durch eine sechs Köpfige Jury internationaler Kunstsammler und Museumsdirektoren wurde Heinz Trutschnig für das Buch Internationale Zeitgenössische Meister 2013 ausgewählt.

Mit einer Auflage von 8.000 Stück werden Weltweit Museen, Kunsthäuser und  Kunstsammler das Buch der Meister erhalten.

Hier kann man einen Blick in das Buch werfen: INTERNATIONAL CONTEMPORARY MASTERS Volume 7
(Die Werke von Heinz Trutschnig sind auf Seite 371)


Penthouse - Ausgabe 09 2011

Penthouse - Ausgabe 09 2011

Penthouse - Ausgabe 09 2011

DIE WAHRE EROTIK IST IM KOPF…
… und ist sie nicht im Kopf, dann ist sie nirgendwo: Gemäß dieser Maxime spielt
sich im Oberstübchen des österreichischen Malers Heinz Trutschnig diesbezüglich
offenbar einiges ab. Seine Werke setzen in den zerebralen Regionen jedes Einzelnen
laszive Gedanken frei – und schaffen es dennoch, auch dessen Herz zu berühren …

Man spürt in jedem der Werke die
Seele des Künstlers, die auf subtile Weise all seine Ebenen
des Seins offenbart, dem Betrachter aber den Freiraum
lässt, seine eigene Realität darin wiederzufinden.“ Derart
hingerissen reagiert die internationale Kunstszene auf
Trutschnigs Manifestation seiner künstlerischen Ader –
und lässt ein noch imposanteres Loblied folgen.
„Seit Salvador Dalí ist es kaum einem Künstler gelungen,
mit hypertropher Detailgenauigkeit eine surreale Welt zu
erschaffen, wo Traum und Wirklichkeit eine perfekte Symbiose
bilden. Das magische Berühren von Dingwelten in
einem absurden Ambiente führt in die Tiefen des Unbewussten.“

Wow, was will man mehr? Doch der „Dalí in Rotweißrot“
hat sich diese Hymnen mehr als verdient: Alle Rahmen sind
handgefertigt, das Leinen wird vom Maestro höchstpersönlich
bespannt, als Technik wendet er Öl und Acryl an.
Selbst die Grundierungsarbeit ist alles andere als 08/15: Sie
beruht auf einer alten Methode des 15. Jahrhunderts, die
bereits die großen Meister für sich nutzten. Dieses gut gehütete
Geheimnis hat Trutschnig wieder für sich entdeckt
– und so stehen die Chancen, dass auch sein Lebenswerk
für eine kleine Ewigkeit unsterblich wird, alles andere als
schlecht. Heinz Trutschnig, ein Geheimtipp? Eher ein Profi
– durch und durch.

HEINZ TRUTSCHNIG
Geboren am 16. April 1964 im österreichischen
Kötschach-Mauthen begann er seine professionelle
künstlerische Tätigkeit mit einer grafischen Ausbildung.
Über die Jahre entwickelte er sich kontinuierlich zur
Acryl- und Ölmalerei, in der er sein jetziges Betätigungsfeld
gefunden hat.
Nach einem (für Grafiker nicht ungewöhnlichen)
Abstecher in die Welt der Karikatur ließ sich Trutschnig
zusehends von Salvador Dalí inspirieren und fand so
seinen Weg zum Surrealismus. Eigene Erlebnisse aus
Vergangenheit und Gegenwart bilden die Ausgangsbasis
für seine bildnerische Themenwahl. Ein interessantes
und reizvolles Moment seiner Kunst findet sich zudem
in dem Aspekt einer harmonischen Verbindung von
surrealistischer Malerei und abstrakter Komposition.
Heinz Trutschnig hat bislang vornehmlich im
deutschsprachigen Raum und in China ausgestellt,
er wird von der Galerie Artodrome Berlin repräsentiert.
Zwischenzeitlich ist auch der Sprung nach Amerika
gemeistert: Ab Jänner 2012 steht er bei einer
New Yorker Galerie unter Vertrag.

 


 

 

Gestaltung des Titelbilds

Rückkehr des Lichts von Lydia und Isabella Christall

RueckkehrDesLichts.at

Erscheinungsdatum: 15.6.2011